Über Nuclearphobia
HandlungIn Area 71 endet eine Reaktorstörung nicht mit einer Explosion – sie beginnt damit. Die Stadt erstarrt in einem nuklearen Winter, die Zeit knirscht wie Glas, und an der Oberfläche streifen Wesen umher, die wie Außerirdische aussehen … bis du begreifst, dass die Angreifer hinter den „Invasionen“ nicht aus dem All kommen. Sie kommen aus der Zukunft.
Nuclearphobia ist ein 2D-Action-Adventure-Plattformer, in dem das Tempo von Feuergefechten auf präzises Plattforming und die Befriedigung beim Lösen von Rätseln trifft. Du durchquerst zerstörte Stadtviertel, unterirdische Labore und Orte, an denen sich die Realität in parallele Zeitlinien und Dimensionen aufspaltet. Es ist ein Spiel über das Überleben – aber noch mehr darüber, die Regeln zu verstehen, nach denen diese Zone überhaupt noch funktioniert.
Du bist hier kein einsamer Held. Du agierst als Team: Mensch + Maschine + Katze. Du wechselst zwischen ihnen, kombinierst ihre Fähigkeiten und nutzt sie sowohl im Kampf als auch bei der Erkundung. Du entdeckst und entwickelst fünf experimentelle Flugdrohnen – jede mit eigener Spezialisierung, eigenem Arbeitstempo und klaren Einsatzmöglichkeiten im Feld. Und an ihrer Seite ist eine Quantenkatze: ein seltsamer Verbündeter, der „unmöglich“ in „noch nicht vorstellbar“ verwandeln kann.
Was dich im Gameplay erwartet
- Präzises Action-Platforming: Fallen, Timing-Passagen, Situationen, die Reflexe, Bewegungskontrolle und räumliches Lesen verlangen.
- Sci‑Fi-Kämpfe: Gefechte gegen energie- und technikbasierte Gegner sowie Bedrohungen, die aus Anomalien entstehen.
- Rätsel über Gegenstände & Interaktionen: Du sammelst Gegenstände und setzt sie ein, um Wege freizuschalten, Umweltprobleme zu lösen und taktische Vorteile aufzubauen.
- Taktisch designte Bosse: Jeder hat mindestens drei Formen und erfordert eine bewusste Abfolge von Aktionen – nicht „mehr DPS“, sondern den richtigen Plan (z. B. den Boss mit der passenden Drohne blenden, einen präzisen Schuss in ein verwundbares Bauteil setzen, die Phase mit einer bestimmten Waffe abschließen).
Zwei Spielmodi
- Story Mode — eine storygetriebene Kampagne durch Area 71, ihre Geheimnisse und Zeitschleifen.
- Training Mode — Training und Feinschliff deiner Skills ohne Story-Druck.
- Ökonomie und Erkundung: Du sammelst Münzen, kaufst ein, stellst dein Loadout zusammen und bereitest dich auf das Kommende vor.
- Geigerzähler: ein Warnsystem für gefährlich verstrahlte Zonen – Risiko kann sich lohnen, aber nie zufällig.
- Minigames in der Spielwelt: darunter Arcade-ähnliche Orte – kurze Aktivitäten, die das Tempo auflockern, Belohnungen geben und die Atmosphäre der Stadt stärken.
- Fortschritt & Upgrades: Du erweiterst die Fähigkeiten des Spielers und der Drohnen und schaltest neue Wege frei, zu kämpfen, Rätsel zu lösen und Hindernisse zu überwinden.
Nuclearphobia entsteht so, dass jede neue Fähigkeit mehr ist als nur ein „Schlüssel für eine Tür“ – sie soll verändern, wie du Räume liest, wie du kämpfst und wie du Entscheidungen triffst. Denn in einer Zone, in der die Zeit in einer Schleife festhängt, ist die wertvollste Währung nicht der Coin.
Es ist Information – und jede Entscheidung, die du triffst.